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Fallende Ölpreise bringen gute Renditen

Aktuell muss für den Barrel Öl (Brent) weniger als 40 Dollar berappt werden. Grund hierfür war das Opec-Treffen, welches am letzten Freitag abgehalten worden ist. Entgegen der Erwartungen wurde dort aber nicht erörtert, wie man mit dem auf den Markt drängenden Öl aus dem Iran umgehen will. Denn offensichtlich kommt es dadurch zu einer enormen Überversorgung, die wiederum diesen merklichen Preisverfall auslöst. Wagt man einen Blick in die nahe Zukunft, so wird sich hieran vorerst nichts ändern – die Preise bleiben niedrig.

Worauf ist beim Handeln binärer Optionen zu achten?

Kürzlich schob eine erhöhte Öl-Nachfrage aus China einen Riegel zwischen den Preissturz – der Kurs erholte sich leicht, jedoch nur kurz. Wer also derzeit mit binären Optionen auf den Rohstoff Öl handelt, muss die gesamte Weltwirtschaft genauestens in den Augen behalten. Eine besonders hohe Volatilität lässt sich derzeit eher nicht ausmachen. Im Gegenteil: Der Kursverlauf hält den Preis auf einem stabilen, niedrigen Niveau. Weil der Iran im nächsten Jahr mit einer täglichen Fördermenge in Höhe von 500.00 Barrel rechnet, sollten sich Trader darauf einstellen, dass die Kurse erneut sinken werden. Das ist natürlich nicht nur für die Anleger von großem Vorteil, sondern auch für den Bürger, der – wie schon in den letzten Tagen – günstig sein Auto betanken kann. Die Nachrichtenlage in Bezug auf den wertvollen Rohstoff Öl ist insgesamt sehr gut und einfach zu verstehen. Merken sollten sich Trader Folgendes:

  • Je mehr Öl auf den Markt drängt, desto billiger wird der Ölpreis – die Kurse fallen.
  • Je weniger Öl auf den Markt drängt, desto teurer wird der Ölpreis – die Kurse steigen.
  • Abhängig ist das Ganze natürlich auch von der weltweiten Sicherheitslage. Wirtschaftsnachrichten sind also ebenso wichtig, wie Sicherheits- und Finanz-News.

    Anlegern bereitet dieser Preisverfall Kopfschmerzen

    Was sich gut zum Handeln binärer Optionen eignet, ist genauer betrachtet durchaus ein großes Problem. Denn nach Meinung vieler Experten, hat die Opec die Kontrolle über den Öl-Markt verloren. Ist es nun Taktik, den Preis derart vor sich hindümpeln zu lassen oder ist die Lage doch nicht so gut einschätzbar, wie es aus der Ferne scheint? Zuletzt mündete ein vergleichbarer Preisverfall in eine Finanzkrise im Jahr 2008. Ungeachtet dessen müssen Trader binärer Optionen im Prinzip keine Kopfschmerzen haben. Denn sie profitieren ja ungemein aus einem Preissturz oder einem Preisanstieg. In diesem Rahmen entpuppen sich binäre Optionen sogar als besonders sicheres Finanzinstrument. Denn geldwerte Rechte, die unter einem Preisverfall wertlos werden können, erwerben Trader binärer Optionen an Aktien nicht. Sie stehen in einem passiven Verhältnis zum Kursverlauf, haben keinen direkten Anteil an den Aktien.

    Die Wahl der Optionslaufzeiten

    Kurzfristige Optionslaufzeiten sind gegenwärtig nicht besonders renditefördernd – dazu ist der Markt aktuell zu stabil im Niedrigpreissegment. Kündigen sich Indikatoren an, die zu Schwankungen im Kursverlauf führen könnten, werden kurze Laufzeiten sinnvoller. Lieber zu kurz als zu lang ist die Devise. Der Öl-Preis ist derzeit stabil und dennoch unberechenbar zugleich. Wer sich zutraut, mit Touch-Optionen zu handeln, könnte ebenso große Erfolge verbuchen. Hier gelten grob die Marken 40,00 USD und 36,00 USD als Hürden. Es bleibt also spannend im Treiben um den Öl-Preis.

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