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Binäre Optionen – auf die Charttechnik kommt es an

Binäre Optionen haben sich einen festen Platz im Finanzhandel erobert, doch erst seit 2009 steht der Handel mit Binären Optionen für Privatpersonen zur Verfügung. Die Zahl der Broker wird ebenso wie die Zahl der Märkte, auf denen private Anleger handeln können, immer größer. Der Handel kann mit Indizes, Rohstoffen, Aktien oder Währungspaaren erfolgen und ist völlig ohne Vorkenntnisse möglich. Allerdings sollten Sie sich, um schon von Beginn an erfolgreich zu sein, gründlich in den Charts informieren, Wirtschaftsnachrichten auf einschlägigen Internetseiten verfolgen und ein Grundwissen aneignen. Binäre Optionen sind im weitesten Sinne Finanzwetten und tendieren in den Bereich Glücksspiele – ohne Zweifel sind sie auch ein Glücksspiel, wenn der Trader einfach darauf los nach Gefühl handelt. Binäre Optionen funktionieren ähnlich wie Sportwetten; der Trader trifft einen Call, wenn er auf einen Kursanstieg setzt, oder einen Put, wenn er einen Kursverfall vorhersagt. Damit Sie nicht auf gut Glück traden, sollten Sie sich die richtige Charttechnik aneignen.

Informieren Sie sich gründlich

Marktkenntnisse sind unerlässlich, wenn Sie von Anfang an auf Erfolg orientiert sind. Die Entwicklung an den Börsen ist oft überraschend, daher ist der Glücksspielcharakter der Binären Optionen nicht von der Hand zu weisen. Bei den Binären Optionen können Sie unterschiedliche Laufzeiten wählen, von einer Minute bis hin zu einigen Wochen. Sie sollten sich, bevor Sie zum ersten Mal traden, Grundwissen über Wirtschaft, Politik und Finanzwesen aneignen, um die Zusammenhänge zu verstehen. Um immer aktuell informiert zu sein, ist es notwendig, dass Sie immer auf dem Laufenden bleiben. Es kommt darauf an, dass Sie Charts lesen und verstehen können, um wichtige Handelssignale zu erkennen und die richtige Strategie anzuwenden. Grundlegende Charttechniken sollten Sie für ein erfolgreiches Trading beherrschen.

Eröffnen Sie ein Demokonto

Steigen Sie in den Handel mit Binären Optionen ein, sollten Sie unbedingt einen Broker auswählen, der Ihnen umfangreiche Tutorials und ein kostenloses Demokonto anbietet. Mit einem Demokonto können Sie über unbegrenzte Zeit kostenlos das Trading ausprobieren, Sie handeln ohne echtes Geld. So können Sie Einblicke in das Trading gewinnen, erste Erfahrungen sammeln und eine Strategie erarbeiten. So geht Ihnen noch kein Geld verloren, Sie entscheiden selbst, wann Sie sicher genug sind, um ein echtes Traderkonto zu eröffnen und mit Geld zu traden. Verschiedene Broker bieten auch Webinare an, so können Sie sich ständig auf diesem Gebiet fortbilden.

Binäre Optionen vs. CFDs

Während sich passive Anleger bei einem Kursrückgang über Verluste ärgern, können aktive Anleger bei einem Kursverfall mit der richtigen Entscheidung gegensteuern. Bei Kursverfall können Finanzprodukte wie Aktien nachgekauft werden, um dann über den Cost-Average-Effekt eine ansehnliche Rendite zu erzielen. Auch Derivate ermöglichen Gewinne bei Kurseinbrüchen; solche Derivate können CFDs, die sogenannten Differenzkontrakte, und eben auch Binäre Optionen sein. Binäre Optionen sind leicht zu verstehen und daher gut für Anfänger geeignet, während CFDs deutlich komplizierter sind. Ein Totalverlust des eingesetzten Betrages ist bei beiden Varianten niemals auszuschließen. Mit Binären Optionen können Anleger Verluste ausgleichen. Haben Sie ein Aktiendepot und fällt der Aktienkurs, können Sie im Gegenzug einen Trade mit Binären Optionen tätigen und einen Put auf die fallende Aktie setzen. Auf diese Weise können Sie den Depotwert absichern, indem Sie auf einen weiteren Kursverfall des Basiswertes zum Verfallsdatum des Kontraktes setzen. Neben kurzen Laufzeiten von einer Minute können Sie auch Laufzeiten von mehreren Wochen ansetzen, allerdings sind in diesem Falle längere Laufzeiten besser geeignet. Für einfache Binäre Optionen können Sie pro Trade je nach Broker unterschiedliche Beträge setzen, bei einigen Brokern sind Sie bereits mit wenigen Euro dabei.

CFDs als Hebelgeschäfte

CFDs sind Hebelgeschäfte, die sich zur Absicherung von Aktienpositionen eignen. Nur ein Bruchteil des gehandelten Kapitals muss eingesetzt werden, der Broker setzt dafür einen Hebel fest. Sollen Aktien im Wert von 50.000 Euro abgesichert werden und liegt der Hebel bei 1:50, sind zur Absicherung lediglich 1.000 Euro erforderlich. Bei steigenden Kursen kann der Aktionär eine Long-Position wählen, bei fallenden Kursen setzt er eine Short-Position. Gewinne werden durch Leerverkäufe realisiert. Der Anleger erhält im Gewinnfall den gesamten Gewinn abzüglich der Brokergebühren und nicht nur eine prozentuale Gewinnbeteiligung. CFDs werden allerdings an einem Tag eröffnet und am selben Tag wieder geschlossen; der Broker berechnet Zinsen für die Differenz zwischen Handelsvolumen und Kapitaleinlage, wenn eine Position über Nacht offen bleibt.

Binäre Optionen zur Absenkung von Depotkosten

Aktionäre müssen ein Aktiendepot eröffnen und dafür Depotgebühren bezahlen, die je nach Bank unterschiedlich sind. Auch der Kauf der Aktien ist mit Gebühren verbunden. Der Vergleich der Depotgebühren und der allgemeinen Konditionen für den Aktienhandel bei den einzelnen Anbietern ist daher unerlässlich. Über eine Vergleichsplattform im Internet können Sie schnell den richtigen Anbieter finden, um günstig online zu traden. Bei einigen Anbietern müssen Sie für Kauf und Verkauf nur eine Flatfee bezahlen, ähnlich einer Telefonflatrate, mit der Sie unbegrenzt telefonieren können. Mit einer Flatfee können Sie über einen definierten Zeitraum unbegrenzt Aktien kaufen und wieder verkaufen. Um noch nebenbei einen Gewinn zu erzielen, können Sie die Aktien nutzen, um mit Binären Optionen zu handeln. Informieren Sie sich regelmäßig in den Charts über die Kurse Ihrer Aktien und tätigen Sie dementsprechend Puts oder Calls. Auch Fonds können Sie heute handeln, ohne hohe Depotgebühren dafür bezahlen zu müssen. Onlinebroker sind günstig, sie gewähren zumeist einen Rabatt auf den Ausgabeaufschlag der Fonds. Fonds sind jedoch nur als langfristige Anlage geeignet; kurzfristige Gewinne können Sie mit Binären Optionen und der richtigen Charttechnik erzielen.

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Das Bewerben, der Vertrieb und der Verkauf an Privatanleger von Binären Optionen ist seit dem 2. Juli 2018 durch Europäische Wertpapier- und Marktaufsichtsbehördeverbote (ESMA) in der EU gestoppt worden. Wir bieten Binäre Optionen deshalb nicht mehr auf unserer Seite an!
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