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Binäre Optionen auf Evonik eine Chance

Am 03.03.2016 hat die im MDAX notierte Evonik Industries ihren Jahresabschluss für 2015 veröffentlicht und damit auch eine Prognose für das laufende Geschäftsjahr 2016 gegeben.

2015 war für Evonik das Jahr des Tierfutters

Im Unterschied zu den meistens Chemiekonzernen konnte Evonik in 2015 seinen Umsatz auf 13,5 Mrd. Euro und seinen Gewinn auf 991 Mio. Euro steigern. Das waren 5% mehr als 2014. Sein bereinigtes Ebitda liegt 2015 bei 2,47 Mrd. Euro, was 31% mehr als 2014 sind. Dies ermöglichte ihm eine Erhöhung der Dividendenzahlungen 1,15 Euro pro Aktie.

Trotz Erfolg in 2015 Einbruch der Aktie

Nach Veröffentlichung des Jahresabschlussberichtes sackte die Aktie von über 28,00 € auf einen Tiefstand von 24,50 € und konnte sich erst im Laufe des gestrigen Tages auf 25,00 € erholen. Trotz dieser leichten Erholung verlor sie im Verhältnis zum Zeitpunkt vor der Veröffentlichung des Jahresberichts 2015 11,1% an Wert.

Realistische Einschätzung für 2016 wird abgestraft

Nach einem durchaus erfolgreichen Geschäftsjahr 2015 geht der Konzern für 2016 von komplizierteren und schwierigeren Rahmenbedingungen für seine Geschäftsfelder aus. Er rechnet mit einem, wenn auch nur leicht, sinkendem Umsatz und begründet dies damit, dass es ihm wahrscheinlich nur gelingen wird, niedrigere Preise am Markt zu realisieren, als im vergangenen Jahr. Dabei geht er sogar von einer relativ gleich bleibenden Nachfrage aus. Der Ebitda wird nach seiner Prognose in 2016 um die 2 Mrd. Euro liegen. Nach diesen Nachrichten schickten die Händler die Evonik-Aktie auf Talfahrt. Wieder einmal zeigte sich, dass allein Erwartungshaltungen der Analysten und Händler, wenn sie sich dann nicht bestätigt finden, dazu führen können, relativ enorme Kursverläufe zu provozieren.

Konzern hält trotzdem an langfristigen Zielen fest

Diese Entwicklung konnte auch nicht dadurch verhindert werden, dass die Evonik Industries bei ihren langfristigen Zielen bleibt. Bis 2018 will sie ihren Umsatz auf 18 Mrd. Euro steigern und ein Ebitda von über 3 Mrd. Euro erreichen. Der Konzern selbst sieht sich auch für die kommende Entwicklung gut aufgestellt. Kostensenkungen und organisatorische Restrukturierungen, Erweiterung der Kapazitäten für Tierfuttereiweiß und vorsichtige Übernahmen werden das Erreichen dieser Ziele nach Auffassung des Konzerns ermöglichen.

Weltweit wird auch 2016 der Fleischverbrauch weiter anwachsen. Gerade in den Schwellenländern wird das der Fall sein. Hiervon wird auch Evonik profitieren. Denn steigende Nachfrage nach Fleisch impliziert immer auch die Erweiterung der Fleischproduktions- und Mastkapazitäten. Als Produzent von Tierfuttereiweiß wird Evonik erfolgreich an dieser Entwicklung partizipieren.

Vor diesem Hintergrund bieten die Evonik-Aktien interessante Ausgangspunkte, um als Basiswerte für den Handel mit Binären Optionen zu diesen.

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