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Binäre Optionen: Gleitender Durchschnitt

Dass das Handeln binärer Optionen mehr als nur das bloße Wetten auf einen steigenden oder fallenden Kursverlauf ist, muss nicht näher erläutert werden. Dieses Bewusstsein haben in der Zwischenzeit schon viele Trader und auch Zweifler erlangt. Der Handel mit Binären Optionen ist eine Mischung aus

  • technischer Analyse
  • Entzifferung von Marktindikatoren
  • Fachwissens und/li>
  • der Prüfung des Wirtschaftskalenders
  • Der Wirtschaftskalender ist bei der Entscheidungsfindung natürlich sehr vorteilhaft. Von Zeit zu Zeit lassen sich aber selbst aus ihm keine besonderen Vorkommnisse entnehmen, sodass dann auf Marktindikatoren zurückgegriffen werden muss. Und da sind wir dann bei der Auswertung mittels gleitender Durchschnitte.

    Das System hinter dem gleitenden Durchschnitt Gleitende Durchschnitte werden seitens der Online Broker zur Verfügung gestellt. Sie glätten den vergangenen Kursverlauf, beseitigen also die nicht relevanten, kleinen Kursveränderungen und leiten ein einheitliches Bild ab. Nicht wenige Trader sind ob der vielen kleinen Kursschwankungen verunsichert. Betrachtet man jedoch den gleitenden Durchschnitt, fällt schnell auf, dass der gesamte Kurs – trotz kleiner Veränderungen – stets einen stabilen Durchschnitt aufweist. So lassen sich seitens der Trader Erkenntnisse sammeln, die sie in ihren Handel mitnehmen können. Einziger Nachteil ist oft, dass in den einfachen Charts/Handelskonten diese Möglichkeit der Kursbetrachtung noch nicht geboten wird. Es muss schon ein Profi- oder VIP-Chart eröffnet werden. Diese sind aber wiederum meist an Handelssummen von mindestens 1.000,00 € gebunden. So kommt der gleitende Durchschnitt wohl nur für erfahrene, finanzstarke Trader in Frage. Doch der gleitende Durchschnitt nützt nichts, wenn sich der Händler nicht mit einer technischen Analyse auskennt.

    Der Trend zeigt die Vergangenheit

    Aus dem gleitenden Durchschnitt lässt sich ein gewisser Trend erlesen. Problem: Der Trend ist bereits Vergangenheit. Er zeigt zwar, wie sich der Kurs vor kurzem entwickelt hat, jedoch nicht, wie er sich entwickeln wird. Besser ist da schon der exponentiell gleitende Durchschnitt. Anhand augenblicklicher und aktuellerer Datensätze lässt sich hier eher ein künftiger Kursverlauf ableiten. Trader, die lieber auf sehr kurze Optionslaufzeiten setzen, wird der gleitende Durchschnitt jedoch nur wenig nützen. Denn, bei Laufzeiten von 60 Sekunden sind es ja gerade die kleinen Kursschwankungen, die die Rendite bringen. Diese kleinen Zacken begradigt der gleitende Durchschnitt aber und das wäre daher völlig kontraproduktiv. Weil sich gewissermaßen aber eben immer nur ein Trend abzeichnen lässt, gibt dieser keine Aufschlüsse darüber, wie die Zukunft des Kursverlaufes aussehen kann. Hinzu kommen also ohne Frage auch das Fachwissen des Traders und die Entzifferung von Marktindikatoren.

    Ein Fazit

    Weil der (exponentielle) gleitende Durschnitt nur im Rahmen von Proficharts angeboten wird, wäre dieses Prinzip also nur für Experten im binären Optionshandel denkbar. Unerfahrene Händler, welche nur mit einem einfachen Handelskonto traden, kommen leider nicht in den Genuss dieses ergänzenden Hilfsmittels. Dass allein diese Variante der Chartauswertung zu höheren Renditen führt, ist aber nicht zu erwarten. Dazu gehört dann doch Einiges mehr. Es kann aber eine gute Möglichkeit sein, einen Trend zu erkennen. Die Trendfolgestrategie funktioniert ja ähnlich, jedoch versuchen hier die Trader aus dem ungeglätteten Trend einen Kursverlauf abzuleiten. Wer also hier schon große Erfahrungen gesammelt hat, benötigt später keinen gleitenden Durchschnitt mehr. Wohl aber kann er das Handeln binärer Optionen etwas erleichtern.

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