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Chartanalyse und Live Charts

Chartanalyse und Live Charts – Welche sind die besten Charts für die Binäre Optionen?

Charts sollen den Umgang und den Handel mit Binären Optionen erleichtern. Darum gibt es sie auch in den unterschiedlichsten Ausführungen auf dem Markt, um so im Grunde allen möglichen Anforderungsprofilen der Trader gerecht zu werden. Doch kann man das überhaupt? Lässt sich somit überhaupt eine Aussage wie „Das oder der Beste“ treffen? Ja und nein, denn am Ende ist es immer eine Frage des Geschmacks. Und man sollte sich vor Augen führen, dass die Plattformen eigentlich nicht dazu gedacht, perfekte Analysen durchzuführen, sondern als Plattform für den Handel und eine Aufgabe von entsprechenden Orders. Der Broker ist also das Bindeglied zwischen den Tradern und dem Markt – nicht der Analyst.

Als Faustformel lässt sich zu Beginn ausgeben, dass gerade die Unterschiede in den Charts helfen, sie zu interpretieren. Beim Liniendiagramm beispielsweise liegt der Vorteil darin – und drum werden sie eben auch so gerne angewandt – das man den Widerstand und die Unterstützung auf recht einfachen Wegen ablesen kann. Zusätzlich zum Liniendiagramm werden häufig Candlestick Charts angeboten, die mit Zusatzfunktionen gespickt sind. Dadurch lassen sich Trendlinien einblenden, die dem Trader dabei helfen sollen, den rechten Moment für seine Handelsaktionen zu finden. Darum wird auch immer wieder berücksichtigt, welche Art des Trading der Nutzer bevorzugt. Wichtig sollte es für den Trader sein, sich vor der Nutzung ausgiebig sachkundig zu machen und darum Plattformen zu präferieren, bei deinen ein Demokonto machbar ist, für das man sich weder anmelden muss, noch Einzahlungen zu tätigen hat. Und wer ganz clever ist, nutzt die Präzision der CFD und Forex-Broker, denn deren Tools sind im Regelfall weit differenzierter und präziser als das, was auf den Livecharts zu finden ist. Ergänzen Sie also die Charts Ihres Brokers mit einem Demokonto beim Forex-Broker (oder CFD-Broker) Ihres Vertrauens und fahren Sie zweigleisig, wenn Sie die Binären Optionen analysieren wollen. Erst die Kombination informiert Sie allumfassend. Wer ganz sichergehen will, der arbeitet mit den angebotenen Software-Optionen, die man auf dem eigenen Rechner hat und nutzt die angebotenen Tools.

Wer es sich also vorgenommen hat, aktiv und ernsthaft in den Handel mit Binären Optionen einzusteigen und nicht einfach einmal zu „schnuppern“, der kommt nicht umhin, sich auf dem Markt der Charting-Angebote sachkundig zu machen. Aber das Gute ist ja, dass die Auswahl mittlerweile nicht nur sehr reichlich aufgestellt ist und es viele Alternativen gibt, sondern dass die Angebote an Tools im Normalfall gratis sind und trotzdem sehr umfangreiche Funktionen bieten. Schauen wir sie uns einmal genauer an.

eToro Bei eToro handelt es sich um einen Forexbroker, bei dem auch die Option auf ein Demokonto besteht. Sobald das eröffnet wurde, steht der Zugang zum Charting Tool und die Live-Kurse sind abrufbar. Ihr Vorteil liegt hierbei darin, dass der Zugriff online vonstatten geht, es also keine Software gibt, die auf dem Rechner installiert werden muss. Der Onlinezugriff sorgt dafür, an jedem Ort der Welt via Smartphone oder Tablet aktiv werden zu können. Und wie immer liegt der Nachteil darin, dass die Nutzungsmöglichkeiten online begrenzter sind, als beispielsweise bei einer umfangreichen Analyse-Software, die fest installiert wurde. Im Grunde lässt sich aber sagen, mehr als 90 Prozent aller Trader werden damit ausreichend versorgt und sie besticht durch den einfachen, selbsterklärenden Aufbau sowie die Bedienerfreundlichkeit. Wem das an Leichtigkeit nicht reicht, der kann sich auch das Tutorial in Deutsch anzeigen lassen.

FreeStockCharts FreeStockCharts ist eine Website, auf der sich ein erstklassiges Tool für den Online-Betrieb finden lässt. Die Möglichkeiten sind breit gefächert und machen im Grunde wunschlos glücklich – wäre da nicht die Einschränkung, dass sich deutsche Aktien hierüber nicht abfragen lassen. Wer aber sein Hauptaugenmerk auf die bei Binären Optionen präferierten Rohstoffe oder Währungen gelegt hat, der wird hier bestens bedient. Auch hier besticht der einfache Aufbau der Seite und wer sich in die Seite einarbeitet, wird schnell erfahren, wie breit gefächert die Optionen sind. Es braucht also etwas Praxis, um das Tool effizient zu nutzen.

Softwarelösungen Eine weitere Option der Analyse sind die breit gefächerten Software-Pakete. Der Nachteil dabei ist, sie müssen auf dem Rechner installiert werden, stehen dadurch nicht wie Onlinevarianten an jedem Ort der Welt zur Verfügung, sondern sind an den Rechner gebunden, wo das Paket installiert wurde. Dafür sind die Möglichkeiten zur Analyse schlicht allumfassend und die zahllosen Funktionen lassen eher keine Wünsche offen. Es gibt so gesehen nichts, was die Softwarelösungen nicht können. Bei nicht wenigen Programmen sind Sie sogar in der Lage, dass Sie sich Ihr eigenes Handelsprogramm gestalten, welches den Handel für Sie automatisiert, sofern Sie mit einem CFD-Broker oder Forex-Broker zusammenarbeiten – dadurch bietet es sich auch noch nicht für den Handel der Binären Optionen an. Muss etwas für die Software gezahlt werden? Ja und nein – viele Broker bieten diverse Softwarelösungen an und stellen sie kostenfrei zur Verfügung, sobald Sie dort ein Konto eröffnet haben. Somit haben Sie zwar Ihre Erstbestückung des Kontos zu zahlen, aber die Software ist dann kostenfrei. Der Nachteil bei den Softwarelösung liegt in seinem Vorteil: Der Komplexität. Durch die Vielzahl an Analysemöglichkeiten ist der Umgang ohne entsprechende Einarbeitungszeit eher schwerer.

Welche Charts sollten Verwendung finden?

Für den Trading-Newbie bieten sich Liniendiagramme an, denn sie sind sehr übersichtlich gehalten. Der Nachteil liegt schlicht und ergreifend darin, da sie für tiefergehende Analysen eher nicht taugen, da eine Vielzahl an Infos auf der Strecke bleiben. Sie sehen nur die Zeit und den Schlusskurs, aber eben nicht, was ist vorher geschehen, welche Bewegungen gab es. Bar-Charts haben da schon mehr an Aussagekraft. Hier lassen sich Eröffnungskurse, Schlusskurse, Highs und Lows deutlich ablesen. Man sieht also, wie hat sich der Wert entwickelt. Hierbei lassen sich Feinjustierungen vornehmen, so dass der ganze Tag angezeigt wird oder aber nur Fenster von beispielsweise 5 oder 10 Minuten. Was die Aussagekraft angeht, bewegt man sich hier auf einem guten Level.

Sehr weit verbreitet sind die sogenannten Candlestick Charts, die was die Infos angeht mit dem Bar-Chart auf einer Ebene liegen. Anders ist hier nur die grafische Aufbereitung der Informationen. Das hilft dem eher ungeübten Trader. Sie haben hier den typischen Jerzenaufbau: Docht, Körper, Lunte. Lunte und Docht markieren den Tiefst- oder Höchststand. Im Körper findet sich der Schlusskurs sowie der Eröffnungskurs. Es ist als simpel optisch zu erfassen. Und auch hier lassen sich die Zitabläufe der Anzeige timen. Sehr gut ist, dass durch die Farbe der Kerze schnell erkennbar wird, steigt oder fällt der Kurs. Am Ende des Tages liegt aber die Wahl der Charts wie immer im Auge des Betrachters und in den eigenen Fähigkeiten, sich in den Umgang mit den Charts „eingrooven“ zu können.

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