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Das Sorgenkind Dow Jones

Börsianer und Trader binärer Optionen, die aktuell einen Blick über den großen Ozean gen Westen wagen, begreifen schnell, dass da etwas im Argen liegt. Kursabstürze wo das Auge hinsieht. Rote, statt grüne Zahlen. Die Zeichen stehen aktuell alles andere als gut im Land der unbegrenzten Möglichkeiten. Was innerhalb der Euro-Zone zu einem Preisaufstieg des Euros führte, macht den Amerikanern ein wenig Sorge. Denn ihre Währung scheint schwer getroffen von den Leitzinsveröffentlichungen der Europäischen Zentralbank (EZB). Anleger sind nicht nur hier, sondern weltweit merklich nervös. Das äußert sich natürlich auch an der Wallstreet. Die Reaktionen bleiben auf dem gesamten Planeten jedoch dieselben: Gelder werden sicher gebunkert bei Edel- und Industriemetallen.

Wallstreet-Aktien erleben schlechte Zeiten

Scrollt man beim aktuellen Kursstand des Dow Jones ein wenig runter, so offenbart sich sogleich die verzwickte Situation. Alle Dow Jones Unternehmen hängen in den roten Zahlen – Aussicht auf Besserung besteht – jedenfalls in naher Zukunft – nicht.

  • American Espress
  • Apple
  • Boeing
  • Chevron
  • Coca-Cola
  • Goldman-Sachs und
  • McDonalds
  • sind nur eine Handvoll der Unternehmen, dessen Führungsriegen momentan die Hände über dem Kopf zusammenschlagen dürften. Mit ihrer Zugehörigkeit zum Dow Jones sind sie in besonderem Maße davon abhängig, welchen Wert der US-Dollar trägt. Heute ist er nach wie vor auf Abwärtskurs. Für Händler binärer Optionen ein gefundenes Fressen.

    Gute Chancen auf erfolgreiches Trading

    Der Abwärtstrend des Dow Jones bietet Tradern derzeit ein Maximum an Chancen, Charts mit enorm hohen Renditen abzuschließen. Der Weg und das Ziel des Dow Jones sind klar. Kurze Laufzeiten sind ebenso wie lange Laufzeiten empfehlenswert. Jedoch sollten letztere nicht länger als einen Tag andauern. Zwischendurch zeigt sich immer mal wieder ein leichter Aufwärtstrend, welcher jedoch innerhalb von Sekunden wieder durch Angstverkäufe weltweit gebremst wird. Bessere Grundlagen, um mit binären Optionen zu handeln, gibt es derzeit in den USA nicht. Innerhalb von Deutschland geht es dem DAX ebenfalls nicht besser, auch er fliegt in Richtung Abgrund. Von den Anlegern ist dieser Tage jedoch nicht allzu viel zu erwarten, denn lieber schauen sie sich das bunte Treiben aus der Ferne an und deponieren ihre Gelder bei Edel- und Industriemetallen, als dabei zuzusehen, wie ihr Vermögen an Wert verliert. Für Händler binärer Optionen sind all das gute Nachrichten. Allein vom Kursverlauf zu profitieren, der aktuell äußerst gut zu prognostizieren ist, bringt Gewinne im dreistelligen Prozentbereich. Selbst Touch Optionen könnten nun mehr Renditen bringen und gleichzeitig weniger risikolos sein, als in der Vergangenheit. Es ist relativ einfach vorauszusagen, bis wohin der Dow Jones seinen Abwärtstrend fortsetzen wird. Obwohl meist im Rahmen binärer Optionen darauf hingewiesen wird, dass Marktkenntnisse unerlässlich sind, kann man diese Aussage augenblicklich verwerfen. Denn viel Wissen bedarf es nicht, um zu verstehen, dass der Dow Jones bis zur nächsten Veröffentlichung der US-Notenbank weiter an Wert verliert. Einfacher geht es kaum, Geld zu verdienen.

    Die Aussichten

    Zu erwarten ist nächste Woche Mittwoch, dass der Leitzins angehoben wird und gleichzeitig keine Änderung des Dow Jones Kurses eintritt. Die großen amerikanischen Unternehmen müssen sich also aller Wahrscheinlichkeit nach auf weitere, düstere Zeiten einstellen. In welches Szenario diese Situation ufern wird, bleibt an dieser Stelle aber leider noch offen.

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