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Die neuen Anyoption Bubbles

Mittlerweile existieren mehr als Hundert Binärbroker, die über gar nicht so schlechte Handelsangebote verfügen. Der Nachteil ist allerdings, dass sie sich relativ stark ähneln. Meist können sich Trader nicht einmal erklären, wieso die Handelsoberflächen der einzelnen Broker immer so wirken, als hätte man sie schon einmal gesehen. Und das ist kein Zufall. Viel mehr steckt dahinter ein technischer Hintergrund. In der Branche gibt es drei Standardlösungen in Form von Software:

  • TechFinancials
  • SpotOption
  • Tradologic

Bei diesen Anbietern bekommen etlicher Broker sogenannte White-Label-Plattformen zur Verfügung gestellt, die sowohl ein vorgegebenes Layout als auch eine definierte Handelsart besitzen. Es gibt nur wenige Broker, die selbst programmierte Handelsplattformen benutzen. Zu diesen gehören unter anderem namhafte Anbieter wie Stockpair oder Anyoption. Daher können sie auch Handelsarten anbieten, die sich bei keinem Konkurrenten finden. Als fast schon revolutionär muss an dieser Stelle die Bubble Option bezeichnet werden.

Funktionsweise der Bubble Option

Wie der Name vielleicht schon verrät, geht es in diesem Fall um eine Preisblase. In Bezug auf den Handel mit binären Optionen ist das tatsächlich ein einzigartiger Ansatz. Denn normalerweise basieren sie auf einem fest definierten Preis, der entweder unter- oder unterboten, manchmal aber auch berührt oder nicht berührt werden muss, sodass ein Erfolg des Traders zustande kommt. Bei der Bubble Option existiert hingegen eine andere Bandbreite von Zielkursen, welche sich zudem zeitabhängig verändern. Auf diese Weise entwickelt sich eine Preisblase, die im Gegensatz zur fest definierten horizontalen Linie der herkömmlichen Preisschwellen der Binäroptionen steht. Damit ein Trader gewinnt, ist es zwingend, dass der Kurs die Blase, die entweder oval oder rund sein kann, trifft. Der Zielpreis befindet sich entsprechend an der Außenhaut der Blase. Das mag theoretisch kompliziert klingen, doch praktisch kann jeder Trader diese Blase persönlich mit seiner Maus in die Grafik zeichnen.

Die Bubble Konstruktion

Hat der Trader erst einmal den Basiswert und die Positionsgröße gewählt, kann er die Blasengröße festlegen. Dazu klickt man die vorgegebene Blase an, damit man sie im Anschluss mit gehaltener Taste vertikal und horizontal auf die passende Größe ziehen kann. Binärtechnisch erfüllt sie die Funktion der Touch-Option. Sollte der Preis zu einem Zeitpunkt die Außengrenze der Blase berühren, so hatte der Trader Erfolg. Interessant sind außerdem die möglichen Renditen. Normalerweise kommt es auch hier zu High Yields, deren Höhe sich an der Bubble Größe bemisst: Wurde sie klein gezeichnet, ergibt sich eine größere Rendite, weil die Trefferchance geringer ist. Dieser Handelsansatz ist tatsächlich sehr interessant und innovativ.

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