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Für Anleger wird aktuell Kupfer interessanter

Was sich unter Börsianer bereits etabliert hat, sollten sich aktuell auch Händler binärer Optionen etwas genauer ansehen. Das Metall Kupfer erlebt momentan einen kleinen Aufschwung. Nachdem der Kurs am 03.12.2015 seinen bislang niedrigsten Stand von 4.196,29 erreicht hat, ist er nun wieder im Steigen begriffen. Woran das liegt? Ganz einfach: Händler sind in diesen Tagen äußerst vorsichtig. Was man sich von den Veröffentlichungen der Europäischen Zentralbank (EZB) erhoffte, trat nicht ein – so sind auch die Sorgen groß in Anbetracht dessen, was da aus den USA zu kommen scheint. Die US-Notenbank hat für nächste Woche Mittwoch einen entsprechenden Bericht angekündigt. Im Zuge dessen ist zu beobachten, dass sich Anleger – wieder einmal – auf sichere Werte zurückziehen (müssen). Sie möchten schlicht gewappnet sein, wenn der US-Dollar-Kurs seine Talfahrt weiterführt. Das ist dann zu erwarten, wenn in den USA der Leitzins angehoben wird. Dass das so sicher ist, wie das Amen in der Kirche, davon sind bereits heute viele Anleger überzeugt. Die Folge: Kupfer, Nickel und Zink als Industriemetalle, erleben einen Aufschwung von nahezu 3 %.

Der Preisverfall des US-Dollars lässt keine andere Entscheidung zu

Nicht zu unterschätzen ist, dass der US-Dollar als Weltwährung, aktuell an Boden verliert. Mittlerweile haben sich derart viele Experten dafür ausgesprochen, dass die Leitzinsanhebung kommt und der Kurs weiter fällt, dass Anleger auch nichts anderes tun können, als sich auf sichere Werte zu besinnen. Angesichts dieser problematischen Lage, haben Händler binärer Optionen aber zum gegenwärtigen Zeitpunkt besonders gute Grundlagen, um einerseits auf Währungen zu handeln und sich eventuell sogar mit Rohstoffen abzusichern.

  • Der Wert des Euros steigt seit der letzten EZB-Veröffentlichung
  • Der Wert des US-Dollars sinkt bis zur nächsten US-Notenbank-Veröffentlichung
  • Der Wert von Kupfer, Nickel und Zink steigt bis zur nächsten US-Notenbank-Veröffentlichung
  • Der Wert von Edelmetallen, wie Gold, Silber und Bronze scheint zu sinken – die Reserven sind zu groß, die Nachfrage zu klein
  • Edelmetalle nahmen bereits vor Monaten ihre Talfahrt auf. Zwar war immer wieder zu beobachten, dass sich Anleger in Zeiten von Nervosität auf sie zurückzogen, allerdings ist die Situation des Überangebots und der schwachen Nachfrage nicht besonders zuträglich. Im Gegenteil: Nun werden Industriemetalle wesentlich interessanter, um Deckungskäufe vorzunehmen. Auch Trader sollten daher ihr Augenmerk ein wenig ändern. Denn hohe Volatilität, die letztlich gute Renditen bringt, finden sie gegenwärtig mehr bei Kupfer & Co., als bei den Edelmetallen.

    Was also tun?

    Wenn sich Trader an die vorstehenden Basiswerte halten, können sie erst einmal nichts falsch machen. Die ganze Welt schaut auf die am Mittwoch kommenden Veröffentlichungen der US-Notenbank, vorher wird es wohl nicht zu erwähnenswerten Kursveränderungen kommen. Die Kurse lassen sich also (noch) recht gut einschätzen. Besonders wichtig ist und bleibt jedoch, die Nachrichtenlage genau zu studieren. Auch die Kommentare der US-Notenbank sind von großer Bedeutung. Aus ihnen wird sich entnehmen lassen, welche Reaktionen seitens der amerikanischen Wirtschaft zu erwarten sind und wann sie reagiert. Die Deckungskäufe mit Industriemetallen werden bis dahin unvermindert weitergehen. Wen es dennoch in den Fingern juckt, der sollte sich beim Handel von Währungspaaren mit einem zweiten Chart über Rohstoffe absichern. Diese Absicherungsstrategie macht heute am meisten Sinn.

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