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Handel mit binären Optionen: Das perfekte Timing

Viele Menschen fragen sich, wie ein effektiver Handel mit binären Optionen zu vollziehen ist. Natürlich lassen sich hier keine pauschalen Erfolgsrezepte geben, doch ein paar grundsätzliche Richtlinien existieren trotzdem. So lässt sich der Handel mit binären Optionen am besten als Finanzwette definieren. Das ist dahin gehend eine gute Beschreibung, als dass der Anbieter stets bemüht ist, diese eingegangene Wette zu gewinnen. Allerdings darf man daraus keine mangelnde Seriosität schlussfolgern. Mit der passenden Handelsstrategie lassen sich Risiken minimieren und die Gewinne erhöhen.

Beim Handel mit binären Optionen ist es wichtig, auf den jeweiligen Wert zu achten, welcher überwiegend gehandelt wird. In der Regel verläuft der Handel mit Aktien nur 6 bis 8 Stunden am Tag, weshalb die optimale Zeit für US-Aktien zwischen 9:30 Uhr und 16:00 Uhr Ortszeit festgesetzt ist. Hierzulande entspricht das einem Handelsfenster von 15:30 Uhr bis 22:00 Uhr. Wer also Apple-Aktien besitzt, sollte hohe Risiken nicht schon in den Anfangsstunden eingehen. Es ist erfolgsversprechender, abzuwarten und eine geeignete Strategie zu entwickeln. In Europa sind die Umsätze diesbezüglich zu gering und die Kursschwankungen zu hoch. Das Gleiche gilt natürlich ebenso für asiatische Aktien. Wobei hierbei der Trade noch weniger zu kontrollieren und daher insgesamt fraglich ist.

Währungspaare und Devisen

Etwas anders sieht es auf dem Markt für Forex aus. Dieser ist zu absolut jeder Zeit sehr liquide, mit Ausnahme des Wochenendes. Dennoch sollten die Trades so gelegt werden, dass sie auf die Überschneidungsphasen ausgerichtet sind. Das sorgt im Endeffekt für besonders hohe Umsätze. Genau aus dem Grund finden viele Transaktionen zwischen Deutschland und Asien schon früh am Morgen statt, nämlich zwischen 7:00 Uhr und 10:00 Uhr. In derselben Zeit eröffnen die ersten Trader schon ihre ersten Positionen. So schaffen sie sich zusätzliches Volumen und Stabilität. Das gleiche Prinzip gilt bei der Handelseröffnung zwischen New York und Europa. Diese Handelszeiträume überlappen sich, was für eine solide und profitable Basis sorgt.

Abgesehen davon muss man als Trader bedenken, dass die örtlichen Währungen besonders in den aktiven Zeitzonen häufig gehandelt werden. So wird der Euro gegen den Dollar überwiegend dann gehandelt, wenn die Frankfurter und New Yorker Börsen zeitgleich geöffnet haben. Dementsprechend laufen Spekulationen auf JPY/USD eher in den späten Handelsstunden.

Handel mit Rohstoffen

Der Handel mit Rohstoffen funktioniert ganz ähnlich wie der Handel mit Devisen. Zwar ist die Auswahl bei vielen Brokern an dieser Stelle oftmals stark begrenzt. Dennoch gelten ein paar grundsätzliche Regeln für gängige Rohstoffe wie Silber, Gold, Kupfer und Öl. Die Faustregel ist, dass Gold und Öl im Prinzip ständig gekauft und verkauft werden. Für Edelmetalle müssen insbesondere die Börsen in den USA und London beachtet werden. Des Weiteren ist der Goldpreis oft an die US-amerikanischen Konjunkturdaten gekoppelt, welche zwischen 14:30 und 17:00 Uhr veröffentlicht werden.

Spekulation auf Indizes

Der Handel auf die zukünftige Entwicklung von Indizes ist nur sinnvoll, wenn die Öffnungszeiten beachtet werden. So bieten einige Broker sehr umfangreiche Optionen zu diesem Thema an. Dort lassen sich rund um die Uhr sowohl asiatische, amerikanische als auch europäische Indizes handeln. Das betrifft natürlich auch spezielle Regionen und Länder wie Russland, Indien, Australien und Brasilien. Es macht zudem Sinn, auf verschiedene Ereignisse in den jeweiligen Ländern zu setzen. Wobei auch hierbei aktuelle Handelszeiten zu beachten sind, um eine möglichst sinnvolle Trading-Strategie zu entwickeln.

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