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Kaum Bewegung beim Eurokurs zum Jahresschluss

Kurz vor dem Jahresende hat der Eurokurs kaum Bewegung gezeigt, die europäische Gemeinschaftswährung trat ziemlich auf der Stelle. Der Euro wurde am Mittwochnachmittag mit einem Kurs von 1,0923 US-Dollar gehandelt und ist damit von der psychologisch wichtigen Marke von 1,10 Euro noch ein Stückweit entfernt.

Kaum Veränderungen vom Dienstag zum Mittwoch

Vom Dienstag zum Mittwoch wies der Euro nur wenige Veränderungen in seinem Kurs auf:

  • Dienstag: 1,0952 US-Dollar
  • Mittwoch-Mittag: 1,0926 US-Dollar
  • Mittwoch-Nachmittag: 1,0923 US-Dollar
  • Im umgekehrten Fall kostete ein US-Dollar am Dienstag 0,9131 Euro und am Mittwoch 0,9153 Euro.

    Geringe Handelsaktivität im Devisenmarkt

    Kurz vor dem Ende des Jahres waren die Handelsaktivitäten am Devisenmarkt nur gering, die Konjunkturdaten brachten keine entscheidenden Impulse. Im Dezember verharrte die Inflation in Spanien weiterhin im negativen Bereich. Impulse in eine neue Richtung kamen auch nicht vom Immobilienmarkt in den USA, dort fielen die Daten schwächer aus als erwartet. Die Kreditvergabe durch die Banken in der Eurozone stieg weiterhin an, doch führte das kaum zu einer Bewegung des Eurokurses am Vormittag. Mit ihrer extrem expansiven Geldpolitik will die Europäische Zentralbank (EZB) die Kreditvergabe der Geschäftsbanken in der Eurozone noch weiterhin ankurbeln. Erst Anfang Dezember gab die EZB noch weitere Geldmittel frei.

    Referenzkurse von der EZB festgelegt

    Die EZB hat die Referenzkurse für einen Euro zu anderen bedeutenden Währungen festgelegt, so entsprechen:

  • 0,73799 britische Pfund
  • 131,66 japanische Yen
  • 1,0814 Schweizer Franken
  • einem Euro. Im Vergleich zum Dienstag sind die Veränderungen bei diesen Währungen nur äußerst gering; viel anders sieht es auch nicht bei Gold aus. Am Dienstag kostete ein Kilogramm Gold noch 30.770,00 Euro, am Mittwoch lag der Preis für ein Kilogramm Gold bei 30.900,00 Euro. Am Dienstag wurde die Feinunze Gold in London mit 1.070,10 Dollar gehandelt, am Mittwoch-Nachmittag waren es 1.060,00 Dollar.

    Was Trader von Binären Optionen beachten sollten

    Trader von Binären Optionen, die auf den Euro-Kurs handeln wollen, sollten genau die Charts studieren. Kurzfristige Trades können vorsichtige Trader als Call-Option tätigen, ein leichter Anstieg des Euro ist möglich. Trader, die mutig sind, können längerfristige Trades vornehmen und dabei mit One-Touch-Optionen handeln. Über eine längere Zeit, bis ins neue Jahr hinein, ist damit zu rechnen, dass der Euro den psychologisch wichtigen Kurs von 1,10 US-Dollar zumindest kurzfristig antestet. Im neuen Jahr wird mit weiteren Aktivitäten an den weltweiten Aktienmärkten gerechnet, die sich positiv auf den Eurokurs auswirken und für einen Anstieg sorgen können. Bei den One-Touch-Optionen kann der Trader, wenn der anvisierte Kurs erreicht wird, eine hohe Rendite erzielen. Über längere Zeit sind auch Call-Optionen für den Euro denkbar, bei denen lediglich ein Anstieg des Euro vorhergesagt wird. Das Verfolgen der Börsen- und Finanznachrichten ist unerlässlich, um erfolgreich auf Währungspaare mit dem Euro wie

  • Euro – britisches Pfund
  • Euro – US-Dollar
  • Euro – Schweizer Franken
  • Euro – japanischer Yen
  • zu handeln.

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