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Sonntagshandel beim DAX

Die aktuellen Nachrichten angesichts der Griechenland-Krise wirken sich auf den DAX aus. Noch ist nicht klar, ob der griechische Ministerpräsident Alexis Tsipras seine Reformen festlegt und ob Griechenland bis Mittwoch Aufschub bekommt. Der DAX lag am Sonntagabend im IG Sonntagshandel bei 11.225 Zählern. In der vergangenen Woche legte der DAX noch eine Kursrallye hin, zum Beginn der kommenden Woche sieht das anders aus.

Spekulationen über Entwicklung des DAX

Wie sich der DAX in der kommenden Woche entwickelt, ist stark von der Entwicklung in Griechenland abhängig, mehrere Szenarien sind möglich:

  • Rettung Griechenlands
  • weitere Verhandlungen
  • keine Einigung
  • Das Pricing bei IG lag am Samstag noch bei 11.400 Zählern, während IG am Sonntag gegen 19:00 Uhr einen Kurs von 11.225 Zählern auswies. Am Montagmorgen gab es zuletzt stets einen Aufwärtsgap, das ist auch dieses Mal denkbar. Der DAX könnte sein nachbörsliches Niveau von über 11.400 Zählern wieder verlieren, wenn das Thema Griechenland auch die kommende Woche belastet.

    Ein Blick auf die generelle Lage

    Es gibt keinen Aktienmarkt, der Jahre lang völlig ohne Störungen nach oben verläuft, das ist durchaus vorteilhaft. Nachzügler bekommen auf diese Weise die Gelegenheit, in den Markt einzusteigen, auch wenn sie den Einstieg zuvor verpasst haben. Eine solche Gelegenheit bietet der Juli 2015, der Kontraindikator VDAX New signalisiert gegenwärtig genauso wie der VSTOXX als Pendant in Europa einen kleinen Ausverkauf. In den letzten Tagen dominierte die Angst; Anleger sollten in solchen Phasen immer wachsam sein und die günstigen Gelegenheiten nutzen. Angesichts dieser Entwicklung sind noch nicht alle Risiken vom Tisch, doch Anleger könnten von solchen Risiken sogar profitieren. Kürzlich hatte die US-Notenbank Fed deutlich gemacht, dass sie auch weltweite Krisen bei ihren Zinserhöhungen berücksichtigt, sie bezieht dabei auch China und Griechenland mit ein.

    Verschiebung der geplanten Zinserhöhung durch Fed

    Die aktuelle Entwicklung in Griechenland könnte dazu führen, dass die von der Notenbank Fed für den Herbst geplante Zinserhöhung weiterhin verschoben wird. Die Geldpolitik könnte weiterhin locker bleiben, für Engagements im Aktienmarkt ist das ein Zusatzargument. Die aktuellen Entwicklungen am Zinsmarkt zeigen, dass es sich bei der Zinswende nur um ein kurzes Aufflackern handelte, der Bund-Future stoppte seinen Abwärtstrend schon wieder. US-Unternehmen könnten vom starken Dollar Gegenwind erhalten, das könnte Unternehmen wie Apple in der beginnenden Ergebnissaison belasten. Der schwache Euro könnte Daimler und anderen deutschen Konzerne Aufschwung bringen, das Umfeld für die Aktienkäufe ist gut. Trader von Binären Optionen können jetzt Call-Optionen auf verschiedene Aktien kaufen, auch längere Laufzeiten sind zu empfehlen.

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