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Stabilisierung beim Goldpreis zum Jahreswechsel

Der Goldpreis stagnierte im Dezember, das war für Anleger eine gute Gelegenheit, in Gold zu investieren. Weniger einfach war hingegen für Trader von Binären Optionen der Handel auf den Goldpreis. Der kurzfristige relative Widerstand von 1.088,90 Dollar konnte nicht geknackt werden, auch die Rücksetzer schwächten sich schnell ab. Im Dezember erlitt der Goldpreis zwei Tiefs bei 1.045 Dollar. Seit Mitte November zeigt sich der Goldpreis schwach, in den letzten fünf Wochen wies er eine Pattsituation zwischen Höhen und Tiefen auf. Auch die Anhebung der Zinsen durch die US-Notenbank Fed wirkte sich nicht wesentlich auf den Goldpreis aus.

Mögliche Auswirkungen von Zinsanhebungen

Sollte die US-Notenbank Fed die Zinsen weiterhin anheben, könnte der US-Dollar dadurch weiterhin gestützt werden, während der Goldpreis sich abschwächt. Sollten die Zinsanhebungen im kommenden Jahr moderat ausfallen, würde das wahrscheinlich nur einen minimalen Rückschlag für den Goldpreis bedeuten. Auswirkungen auf den Goldpreis hat allerdings auch die Entwicklung des Ölpreises. Fällt der Ölpreis weiterhin ab, könnte das niedrige Inflationsraten bedeuten, auch der Goldpreis könnte fallen. Würde der Ölpreis mittel- und langfristig steigen, könnte hingegen die Inflation angekurbelt werden – das könnte den Goldpreis stützen oder in die Höhe treiben. Ein Chart zeigt ein kurzfristiges Richtungssignal bei einem Ausbruch aus der aktuellen Range. Ein Ausbruch nach unten aus einem langfristigen Keil könnte zu deutlich fallenden Kursen führen, während ein Ausbruch nach oben zu einer deutlichen Gegenbewegung führen könnte. Eine Entwicklung des Goldpreises vorherzusagen, ist sehr unsicher. Die aktuelle Entwicklung des Goldpreises soll in Form von

  • Monatskerzen
  • Wochenkerzen
  • Tageskerzen
  • dargestellt werden.

    Monatskerzen für den Goldpreis

    Im Dezember zeigte die Kerze keinen Ausbruch aus dem Keil, das ist für bearische Chartformationen, also für Aufwärtstrends, ein Warnsignal. Die Novemberkerze zeigte sich als negativ, sie lag unter dem vorherigen Jahrestief. Es besteht das Risiko des Ausbruchs aus dem Keil. Die Monatskerzen zeigen Erholungen, doch ist kein Anstieg über 1.100 Dollar zu verzeichnen.

    Die Wochenkerzen für Gold

    Vor vier Wochen zeigte die Kerze für Gold einen Abwärtstrend, während vor zwei Wochen ein Hammer zu verzeichnen war. Das sind potenzielle Trendmuster, die bei einem Anstieg von mehr als 1.100 Dollar bestätigt werden. Das wäre eine positive Entwicklung, ein vorheriger Anstieg aus dem Keil würde sich als Fehlsignal erweisen. Würde der Goldpreis hingegen unter die neuesten Tiefs fallen, dann wäre das eine negative Entwicklung.

    Die Tageskerzen für den Goldpreis

    Anhand der Tageskerzen könnte eine W-Formation gebildet werden, allerdings wäre das erst dann möglich, wenn der Goldpreis eine Höhe von mehr als 1.090 Dollar erreicht. Würde der Goldpreis über 1.100 Dollar klettern, wäre das ein positiver Trend. Eine kurzfristige positive Entwicklung wäre ein Anstieg über 1.081 Dollar. Als negative Entwicklungen ist der Fall unter

  • 1.062 Dollar
  • 1.050 Euro
  • 1.045 Euro
  • zu bezeichnen.

    Wochenkerzen für den Goldpreis in Euro

    In Euro zeigt sich der Goldpreis innerhalb eines Bereiches, bei dem die untere Begrenzung in den letzten vier Wochen getestet wurde. An der Unterstützungszone erweisen sich die Dochte als positiv, allerdings liegt kein Kaufmuster vor. Eine Bodenbildung kann nicht verzeichnet werden. Würde das Hoch über 1.002 Euro ansteigen, dann wäre das ein positiver Trend. Trader von Binären Optionen, die auf den Goldpreis handeln möchten, können eine längerfristige Put-Option kaufen.

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