Home » Finanznews » Starker Euro zwingt DAX in die Knie

Starker Euro zwingt DAX in die Knie

Seit Wochen zeichnet sich am deutschen Aktienmarkt ein Eklat ab. Während sich der Euro vor einem Aufwärts-Schub nicht bremsen kann, hat der DAX seine liebe Mühe, nicht im Boden zu versinken. Schuld daran sind nach wie vor die mittlerweile schon mehr als zwei Wochen zurückliegenden Leitzinsveröffentlichungen der Europäischen Zentralbank (EZB). Seither geht aus Sicht der DAX-Aktionäre nichts mehr. Eine nach der anderen Aktie gibt den Geist auf, perspektivisch müssen sich die Unternehmen erst einmal etwas anderes überlegen. Eine Folge des Anstiegs des Euros, dessen Wert am gestrigen Tage bei über 1,10 Dollar lag ist, dass außerhalb seines Geltungsbereiches (der EU) Produkte eine enorme Verteuerung erfahren. Als erstes spüren das natürlich die Autobauer. Die allgemeine Zurückhaltung der Händler angesichts der zu erwartenden Zinserhöhungen in den USA trägt ebenfalls nicht dazu bei, dass der Euro eine Notbremsung einlegt, im Gegenteil. Der Iran bringt weiterhin einen Ölüberschuss auf dem Markt – der Ölpreis sinkt weiter, selbst gute chinesische Konjunkturdaten bringen dem DAX keinerlei Gewinn.

Der Blick über den großen Teich bringt Ernüchterung

Viel Hoffnung haben Händler von US-amerikanischen Aktien derzeit nicht. Wohl aber Trader binärer Optionen. An dieser Stelle muss einmal mehr gesagt werden: Sie sind die Gewinner dieser Situation. Kein wirtschaftliches, politisches oder finanzielles Problem, ob national oder international, ist für sie ein Hindernis. Aus derartigen Situationen ziehen Trader größtes Kapital. Es liegt wohl auch daran, dass sich dieses interessante Finanzinstrument eines immer größeren Zulaufs erfreut. Mittlerweile dürften auch die letzten Zweifler eingestehen, dass es sich hier – zu Zeiten, wie wir sie heute erleben – sogar um sichere Finanzmittel handelt. Der klassische Aktienhandel ist derzeit nicht der rettende Anker. Was aus Übersee zu berichten ist, ist nicht neu. Der Dollarkurs schwächelt nach wie vor, die Aktien des Dow Jones schreiben rote, statt schwarze Zahlen. Wer sich jedoch nächstes Jahr auf dem amerikanischen Markt versuchen möchte, könnte mit den Aktien der Bank of Amerika großes Glück haben. Diese sind aufgrund ihrer hohen Volatilität besonders attraktiv für Trader binärer Optionen.

Morgen ist Tag der Entscheidung

Alle Händler weltweit warten eigentlich nur auf morgen. Die Entscheidung bzw. Bekanntmachungen der US-Notenbank Fed wird das aktuell noch vorherrschende System ordentlich durcheinanderrütteln – und das ist auch gewollt. Schließlich verharren derzeit Rohstoffe wie Gold geradezu in einer Schockstarre. Zu erwarten ist, dass Gold seine Lauerstellung im Zeitpunkt der Bekanntgabe wieder aufgibt. Trader sollten sich also ebenfalls in Lauerstellung bringen und auf hohe Volatilität des Goldkurses warten. Da wird sich ab morgen einiges tun. Aber auch die anderen Rohstoffe werden ähnlich reagieren. Denn Händler haben sich sicherheitshalber auf sichere Aktien und Basiswerte zurückgezogen. Sie werden alle gleichzeitig von ihrem Zug abspringen. Es ist also besonders spannend, was da am Mittwoch folgt. Trader müssen aber auch damit rechnen, dass sich am Euro- und Dollarkurs nichts ändert. Denn es stark davon auszugehen, dass der Leitzins in den USA angehoben wird. Das wird die Kursverläufe der Weltwährungen noch in ihrer Richtung bestärken, andere dürften aus den Fugen springen. In den nächsten Stunden heißt es also, die Weltnachrichten genau zu beobachten. Die kleinesten News können hier wichtig werden.

Das könnte dich auch interessieren:

Schreibe einen Kommentar

Deine E-Mail-Adresse wird nicht veröffentlicht. Erforderliche Felder sind mit * markiert.

Das Bewerben, der Vertrieb und der Verkauf an Privatanleger von Binären Optionen ist seit dem 2. Juli 2018 durch Europäische Wertpapier- und Marktaufsichtsbehördeverbote (ESMA) in der EU gestoppt worden. Wir bieten Binäre Optionen deshalb nicht mehr auf unserer Seite an!
Die ESMA hat den Binären Optionen Handel untersagt. Schaut euch stattdessen die besten CFD Broker an!
Spread: 3,0 Pips
  • Handel ab 1 Euro
  • mehrfach ausgezeichnet
  • Demo-Account
Jetzt traden!*
Spread: 3,0 Pips
  • große Basiswerten-Auswahl
  • keine Kommission
  • niedrige Spreads
Jetzt traden!*
*Risikowarnung: Der Handel mit CFD ist mit einem Verlustrisiko verbunden
Copyright © 2019 binaereoption.com