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ThyssenKrupp: Der Weihnachtsüberflieger

Die chinesische Regierung wird in den nächsten Jahren gesteigerten Wert darauf legen, die Stahlproduktion merklich zu drosseln. Zuletzt musste die zweitgrößte Volkswirtschaft China in den Jahren 2014 sowie 2015 einen sinkenden Stahlbedarf verkraften. Die Folge waren sinkende Stahlpreise – unzählige Unternehmen mussten schließen oder fanden ihren neuen Platz in den roten Zahlen. Doch was passiert mit den noch produzierenden Unternehmen, die nun weniger Einnahmen verbuchen? Was geschieht mit ihrem Mindergewinn? Dass sie ihre Stahlproduktion auf Krediten aufgebaut haben, ist hinlänglich bekannt. Diese Kredite müssten ja aber zumindest weiterhin bedient werden. Doch auch dafür hat die chinesische Regierung eine Lösung: Es soll ein Fonds eingerichtet werden. Mit aller größter Wahrscheinlichkeit ist selbiger aber nur den Banken zuträglich, die so die Möglichkeit haben, ihre fragwürdigen Kredite unterzubekommen.

Gewinner sind die deutschen Stahlproduzenten

Deutschen Stahlproduzenten stehen mit Blick auf die chinesische Handhabung der Krise nun gute Zeiten bevor. Denn ihr produzierter Stahl ist nun wieder mehr wert und auch auf längere Zeit gesichert. Denn ein Überangebot aus dem Land der aufgehenden Sonne soll es ja eben nicht geben. ThyssenKrupp darf sich besonders freuen. Denn mit einem Plus von mehr als 6 %, ist die Aktie momentan der Überflieger.

Trader dürfen auf steigende Kurse setzen

ThyssenKrupp wird in nächster Zeit einen markanten Aufstieg verzeichnen. Wie bei allen Börsenunternehmen, ist die Nachrichtenlage auch hier äußerst transparent. Die grundlegende Nachricht, dass China seine Stahlproduktion reduziert, wird aber langfristig zu guten Börsenergebnissen führen. Trader können von dieser Situation enorm profitieren. Denn innerhalb von kurzer Zeit verhält sich die Aktie äußerst volatil. Große Kursschwankungen führen zu hohen Renditen. Hier zeigt sich einmal mehr, wie vorteilhaft binäre Optionen sein können. Denn sie haben derzeit genauso viele Vorzüge, wie Aktien. Der einzige, aber wichtige Unterschied ist jedoch, dass Trader binärer Optionen keine Anteile an der Aktie erwerben, sondern schlicht auf sinkende oder – wie derzeit empfehlenswert, steigende Kurse setzen. Dabei kann der binäre Optionshandel sogar als besonders sicher bezeichnet werden.

Der Hintergrund binärer Optionen

Binäre Optionen eignen sich immer dann gut, wenn der Kurs eines Basiswertes,

  • einer Aktie
  • eines Indizes
  • eines Währungspaares

    leicht vorherzusagen ist. Natürlich haben erfahrene Trader auch keine Schwierigkeiten damit, Kursentwicklungen anhand der aktuellen Nachrichtenlage eines jeweiligen Basiswertes abzulesen. Genau dieses Ziel sollten Trader auch immer vor Augen haben. Trading ist mehr, als nur auf einen Basiswert zu spekulieren. Am Beispiel der ThyssenKrupp-Aktie lässt sich einfach erklären, dass Trader innerhalb von kurzer Zeit enorme Renditen einfahren können. Denn die schlichte Meldung der chinesischen Regierung, ihre Stahlproduktion zu drosseln, führte zu einem rasanten Aufstieg der Aktie. Trader, die ihre Hände zu diesem Zeitpunkt bereits auf der Aktie hatten und gleichzeitig auf einen steigenden Kurs setzten, dürften satte Gewinne erzielt haben. Um sein Ziel zu erreichen, hat der Trader einige Strategiemöglichkeiten. Als besonders einfach bewährt hat sich in der Vergangenheit die Trendfolgestrategie. Diese könnte auch in Bezug auf die ThyssenKrupp-Aktie die Strategie der Wahl sein. Wer dem Aufwärtstrend folgt, dürfte nichts falsch machen. Sowohl kurzfristige, als auch langfristige Optionslaufzeiten sind empfehlenswert. Bei kurzfristigen Laufzeiten sollten Trader aber etwas genauer die aktuelle Nachrichtenlage checken.

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