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Wie viel Startkapital braucht ein Trader?

Vom Trading sind viele begeistert, es verspricht gute Gewinne innerhalb kurzer Zeit und ist spannend. Allerdings ist es nicht von der Hand zu weisen, dass Trader, die erfolgreich sein wollen, die nötigen Kenntnisse benötigen und sich die Zeit nehmen müssen, um Chartbilder zu studieren. Für das Trading mit Binären Optionen ist kein hohes Startkapital erforderlich, doch wie viel Startkapital wird benötigt?

Das Startkapital für Trader

Das Startkapital, das für die hauptberufliche Tätigkeit als Trader gebraucht wird, hängt von verschiedenen Faktoren ab:

  • geplanter Gewinn pro Trade oder Monat
  • Money-Management
  • Trading-Disziplin

Die durchschnittliche Anzahl der Trades ist abhängig vom angestrebten Gewinn. Wird ein Nettoverdienst von 5.000 Euro im Monat angestrebt, wird ein Startkapital von 50.000 Euro benötigt, denn nicht jeder Trade ist erfolgreich, besonders zu Anfang nicht, wenn der Trader noch keine Erfahrungen hat. Für Trades in einer derartigen Größenordnung ist ein hoher Einsatz erforderlich. Es kommt nicht nur auf das Geld an, das als Einsatz für Trades benötigt wird, sondern nicht zu vergessen sind die Kosten.

Kosten für das Trading

Trader müssen für den Einstieg, aber auch für die laufende Tätigkeit verschiedene Kosten veranschlagen:

  • Ordergebühren oder Gebühr für Trading-Konto
  • Büromaterial
  • Telefon und Internet
  • Abschreibungen
  • Stromkosten

Bei einigen Brokern für Binäre Optionen wird ein kostenloses Trading-Konto angeboten. Auch die Abgeltungssteuer ist nicht zu vergessen, sie beträgt 25 Prozent. Schließlich müssen Trader auch an die Krankenversicherung denken, die sie selbst tragen müssen. Trader, die im Alter abgesichert sein wollen, brauchen zusätzlich eine Rentenversicherung. Je höher das Startkapital ist, umso weniger muss der Trader erwirtschaften, um diese Kosten für den Einstieg zu decken.

Die Art der Wertpapiere

Die Art der Wertpapiere beeinflusst die Höhe des erforderlichen Startkapitals. Bei Aktien werden mit dem investierten Kapital Anteile an einem Unternehmen erworben, auch die Ordergebühren werden damit gedeckt. Anders sieht das bei CFDs aufgrund der Hebelwirkung aus, der Trader muss nur einen Bruchteil des am Markt bewegten Kapitals als Margin hinterlegen. Am günstigsten kommen Trader mit Binären Optionen weg, sie müssen pro Trade einen Einsatz leisten, den sie zumeist in beliebiger Höhe festlegen können. Der Trader erhält, wenn er mit seinem Trade erfolgreich ist, eine Dividende, die abhängig vom Broker unterschiedlich hoch ausfallen kann. Bei einigen Brokern geht der Trader auch dann, wenn ein Trade nicht erfolgreich sein sollte, nicht völlig leer aus, da er im Verlustfall noch einen geringen Teil seines Einsatzes, beispielsweise 15 Prozent, erhält.

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